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"Akzente für die Höchster Kommunalpolitik: KAH-Vorsitzende Monika Schmauß sowie KAH-Fraktionsvorsitzender Hartmut Klein (r.) mit einem Teil des KAH-Teams"

Pressemitteilung des KAH

 

06.09.2015

 

 

 

Höchster Wählergemeinschaft KAH mit Lob und Kritik an der Gemeindepolitik

 

 

Die Höchster Wählergemeinschaft KAH (Freie Wähler – Kommunalpolitischer Arbeitskreis Höchst i. Odw.) zog in ihrer jüngsten Mitgliederversammlung eine gemischte Bilanz der Gemeindepolitik in der zu Ende gehenden Wahlperiode. KAH-Fraktionsvorsitzender Hartmut Klein zeigte sich in seinem Bericht zufrieden darüber, dass eine Vielzahl der Programm-punkte, mit denen der KAH zur Kommunalwahl 2011 angetreten war, umgesetzt werden konnte oder von den Gemeindegremien zumindest entsprechende Beschlüsse in die richtige Richtung getroffen wurden.

Als Beispiele nannte er unter anderem die bedarfsgerechte Ausgestaltung der Kleinkinderbetreuung, den Bau des Informationszentrums Haselburg, die Errichtung eines Kreisverkehrs als zweite Anbindung des Höchster Gewerbegebiets Aue an die B 426-neu sowie den kürzlich von der Gemeindevertretung gefassten Beschluss über ein Altenwohn- und Pflegeheim am See. Wenig getan habe sich bei der vom KAH für unbedingt notwendig erachteten Ansiedlung von Fachärzten in Höchst, wobei die diesbezüglichen Bemühungen des Bürgermeisters durchaus anzuerkennen seien. Kritik übte Klein am Zustand vieler Ortsstraßen und Bürgersteige und erinnerte in diesem Zusammenhang an den Vorstoß der KAH-Fraktion, die durch die Verkehrs-Blitzer-Anlagen eingehenden Bußgelder vor allem dazu zu nutzen, die Unterhaltungsmaßnahmen an Straßen und Gehwegen spürbar zu verstärken.

Des Weiteren wird man sich laut Hartmut Klein seitens des KAH mit dem Zustand der gemeindlichen Kinderspielplätze beschäftigen und auf eine zügige Behebung der dortigen Mängel drängen. In der Versammlung wurde die weiter zunehmende Verschmutzung im Gemeindegebiet beklagt und auch das Erscheinungsbild des Höchster Friedhofs thematisiert. Von den KAH-Mitgliedern wurde die Fraktion zudem aufgefordert, den Arbeitseinsatz des Jugendpflegers sehr kritisch unter die Lupe zu nehmen und bei allen Entscheidungen die finanziellen Belastungen der Bürger im Blick zu behalten. KAH-Vorsitzende Monika Schmauß hatte zu Beginn der Versammlung über die Vereinsaktivitäten des Kommunalpolitischen Arbeitskreises Höchst berichtet. So fand der traditionelle KAH-Kartoffelabend in Hummetroth statt und am Weihnachtsmarkt in der Hofreite am Fischbrunnen war der KAH mit zwei Ständen vertreten. Mit einer namhaften Spende unterstützte man die Herausgabe der Dorfchronik Hummetroth.

Für die nächsten Kommunalwahlen sei man gut gerüstet, merkte die Vorsitzende abschließend an. Vereinsrechner Klaus Sauer dokumentierte eine ausgeglichene Kassenlage und Klaus Alletter sowie Axel Thierolf wurden einstimmig zu Kassenprüfern gewählt.

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Auf unseren Antrag wurde erreicht, dass die Straßenbeleuchtungen in den Ortsteilen mit Bahnanschluss den geänderten Ankunftszeiten der Odenwaldbahn angepasst werden. Dies bedeutet, dass alle Bahnreisenden, die künftig den Spätzug aus Frankfurt bzw. Darmstadt nutzen und gegen 00:30 Uhr in Höchst ankommen, nicht mehr im Dunkeln nach Hause gehen müssen. Erst so wird nach unserer Meinung aus dem verbesserten Angebot ein gutes und vor allem sicheres Angebot.


 

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