Aktuelle Themen                                                                                                                                                      

Früheres CAP-Markt-Gelände in Höchst:

 

Freie Wähler – KAH wollen Grundstücksspekulation einen Riegel vorschieben und sehen AWO in der moralischen Pflicht

 

 

 

 

Nicht lockerlassen wollen die Freien Wähler – Kommunalpolitischer Arbeitskreis Höchst i. Odw. (KAH)

in ihrem Bestreben, auf dem Gelände des 2017 abgebrannten CAP-Marktes in der Aschaffenburger Straße wieder eine gleichwertige Einkaufsmöglichkeit zu etablieren.

 

Bekanntlich hat sich die AWO Hessen-Süd zur großen Enttäuschung der Bevölkerung entschlossen, den CAP-Markt allen anfänglichen Versprechungen und in namhafter Höhe gewährten Versicherungsleistungen zum Trotz nicht mehr aufzubauen und das Grundstück zu verkaufen.

Mit dem Erlös und den Geldern der Brandversicherung sollen außerhalb von Höchst im AWO-Konzern entstandene Finanzlöcher gestopft werden, was nach Auffassung des KAH schon schlimm genug ist.

Die Entscheidung der AWO haben die Kommunalpolitiker des KAH mit großer Enttäuschung zur Kenntnis genommen, zumal damit auch eine gute, zukunftsorientierte Behindertenarbeit ein für allemal beendet worden ist.

 

KAH-Fraktionsvorsitzender Detlef Röttger und Beigeordneter Jens Fröhlich, einer der drei KAH-Vertreter im Höchster Gemeindevorstand, sehen es vor diesem Hintergrund als wichtige Aufgabe an, zu verhindern, dass das Gelände jetzt Nutzungen zugeführt wird, die nicht im Gemeindeinteresse liegen können.

 

Auf Antrag der Fraktionen des KAH und der SPD hatte die Gemeindevertretung der Gemeinde Höchst i. Odw. in ihrer letzten Sitzung nahezu einstimmig beschlossen, den Gemeindevorstand mit der Erarbeitung einer Veränderungssperre für das Grundstück zu beauftragen, um deutlich zu machen, dass hier außerhalb eines Marktes für die innerörtliche Versorgung keine weiteren Nutzungen zugelassen werden sollen. Der Beschluss über die Veränderungssperre steht schon auf der Tagesordnung der nächsten Gemeindevertretersitzung und dürfte mit großer Mehrheit getroffen werden.

Für die KAH-Fraktion äußern Röttger und Fröhlich die an die AWO Südhessen gerichtete Erwartung, diesen Umstand bei ihren Verkaufsverhandlungen nicht nur zu berücksichtigen, sondern zuallererst auf die Gemeinde als Kaufinteressentin mit einem fairen Angebot zuzukommen.

Dies sei nach all den Enttäuschungen und Hinhaltetaktiken der letzten Jahre quasi auch eine moralische Verpflichtung des AWO-Konzerns.

 

 

Foto: Vertreter der Freien Wähler – KAH geben die Hoffnung auf die Schaffung eines Lebensmittelmarktes auf dem Gelände des früheren CAP Marktes nicht auf (Foto: KAH)

 

 

Stellungnahme Julian Hartfiel zum Nachtragshaushalt 2022

 

Glasfaserausbau und Kinderbetreuung -

KAH-Fraktion sieht im 1. Nachtragshaushalt wichtige Akzente für die Zukunft

 

Die Freien Wähler - Kommunalpolitischer Arbeitskreis Höchst i. Odw. (KAH) 

haben in der Sitzung der Gemeindevertretung am vergangenen Montag dem 1. Nachtrags-

haushaltsplan 2022 zugestimmt. Für die KAH-Fraktion äußerte sich deren stellvertretender

Vorsitzender Julian Hartfiel überwiegend zustimmend zu den geänderten Zahlen.

Insbesondere die Investitionen in den Glasfaserausbau und den Fortschritt beim Ausbau

der Kinderbetreuung stellte er in diesem Zusammenhang als bedeutsame Maßnahmen heraus. 

 

Stellungnahme Nachtragshaushalt 2022
Stellungnahme Julian Hartfiel KAH zum 1.[...]
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Bahnhofsvorplatz Mümling-Grumbach:
„Was lange währt, wird endlich gut“
 
Freie Wähler – KAH begrüßen Umsetzung ihres Antrags vom September 2015
 
Am Bahnhof in Mümling-Grumbach fehlten bislang ordentliche, zeitgemäße Parkplätze. Und das gesamte Bahnhofsareal vermittelte ohnedies einen wenig sehenswerten, stellenweise gar verwahrlosten Eindruck.
 
Diesen tristen Zustand hatten die Freien Wähler – Kommunalpolitischer Arbeitskreis Höchst i. Odw. (KAH) bereits in einem Antrag vom 15. September 2015 an die Höchster Gemeindevertretung zum Anlass genommen, sich für eine gestalterische Aufwertung des Bahnhofsgeländes durch die Schaffung von Pkw-Stellplätzen einschließlich Fahrradabstellmöglichkeiten einzusetzen.
Dieser Antrag fand zwar die breite Zustimmung des Gemeindeparlaments – doch über die Jahre tat sich in der Sache leider nichts.
 
Aber wie heißt es doch: „Was lange währt, wird endlich gut.“
 
Nach wiederkehrenden Sachstandsanfragen des KAH und nachdem aus dem Förderprogramm „Hessenkasse“ Mittel im Gemeindehaushalt 2020 zur Teilfinanzierung der Um- und Ausbaumaßnahmen eingesetzt worden sind, geht es jetzt endlich voran: Eine begrünte „Park-and-Ride-Anlage“ nimmt allmählich Formen an. Mitglieder des Vorstands und der Fraktion des KAH nahmen jüngst die mittlerweile sichtbaren Fortschritte am Mümling-Grumbacher Bahnhof in Augenschein und begrüßen die Umsetzung ihres Antrags und die sich abzeichnende erfreuliche Aufwertung dieses Platzes.
 
„Die PKW-Stellplätze sind schon fertig – die weiteren Maßnahmen hoffentlich in Kürze auch“:
Auf dem Foto zu sehen sind Mitglieder des KAH Vorstands und der Fraktion des KAH
bei der Besichtigung der Baustelle am Bahnhof in Mümling-Grumbach.
 

Wiederaufbau CAP-Markt in Höchst:

Freie Wähler-KAH lassen nicht locker

 

Durch einen Brand Anfang Juli 2017 wurde der von der Arbeiterwohlfahrt (AWO Integra) betriebene CAP-Markt in der Aschaffenburger Straße bekanntlich vollständig zerstört.

Gerade die Freien Wähler – Kommunalpolitischer Arbeitskreis Höchst i. Odw. (KAH) haben sich in den vergangenen Jahren bei der AWO Südhessen stets für den Wiederaufbau des CAP-Marktes starkgemacht.

Leider haben alle Anstrengungen – beispielhaft sei an dieser Stelle eine vom KAH initiierte Unterschriftenaktion genannt – bislang nichts gebracht.

Stillstand seit 5 Jahren!

Aber: Aufgeben ist keine Option !

 

In einem gemeinsamen Antrag haben die Fraktionen von KAH und SPD jetzt einen neuen Anlauf unternommen, um doch noch Bewegung in diese Angelegenheit zu bringen.

Soweit von Seiten der AWO auf die fehlenden Finanzmittel für den Wiederaufbau verwiesen wird, kann die Gemeinde Höchst nach Auffassung beider Fraktionen einen Beitrag leisten, welcher der AWO in dieser Hinsicht durchaus bei der Finanzierung des Wiederaufbaus behilflich sein würde, ohne dass der Gemeinde hier ein Verlustrisiko drohte.

 

Grundstückserwerb CAP Markt Gelände
Drucks.-Nr. 85 Gem. Antrag der KAH- und [...]
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Energiewende gemeinsam voranbringen – Höchster Gemeindevertretung beschließt

Inanspruchnahme des Landesprogramms

„Bürgerforum Energiewende Hessen“ der Landesenergieagentur (LEA)

 

 „Erneuerbare Energien voranbringen – das muss allenthalben Konsens werden, gerade auf örtlicher Ebene, auch in Höchst“, hob der Vorsitzende   der Fraktion der Freien Wähler – Kommunalpolitischer Arbeitskreis Höchst i. Odw. (KAH) in der Debatte der Höchster Gemeindevertretung über   den  gemeinsamen Antrag von B ́90/Grünen, KAH und SPD hervor, in der die Inanspruchnahme des Landesprogramms „Bürgerforum Energiewende  Hessen“ der Landesenergieagentur (LEA) beschlossen wurde. 

 

Für die KAH-Fraktion als Mitantragstellerin begründete Detlef Röttger den Antrag wie folgt:

 

Nicht nur das Bundesverfassungsgericht hat die bundesdeutsche Politik auf die Erreichung des Ziels der Klimaneutralität verpflichtet. Gerade mit Blick auf die Ukraine und das Wüten der Armee Putins auf ukrainischem Territorium wird uns allen die Dringlichkeit der Energiewende aktuell noch deutlicher vor Augen geführt.

Wir müssen unsere Abhängigkeit von der Lieferung fossiler Brennstoffe durch solche Staaten drastisch verringern.

 

Wir importieren Öl und Gas aus Russland. Damit finanzieren wir die russischen Streitkräfte mit. Wir müssen das ändern!

Dieser Krieg hat uns allen das Dilemma dieser Abhängigkeit schlagartig klargemacht. Ich überspitze hier einmal:

Die Menschen in der Ukraine wünschten sich sicherlich, sie hätten aktuell solche Probleme wie den Anblick eines Windrades zu ertragen. Auch wir auf kommunaler Ebene müssen uns veränderten Bedingungen stellen. Dies gilt für den einen oder anderen Windkraftgegner genauso wie z. B. den Odenwälder BUND als Kritiker von Solarparks.

 

Die Zustimmung zu dem gemeinsamen Antrag bedeutet ja entgegen der Behauptung der CDU- Fraktion nicht, dass wir auf Gedeih und Verderb Windkraftanlagen in unsere Gemeinde holen wollen. Wir dürfen aber auch hier nicht auf einem prinzipiellen „Nein, mit uns nicht“ verharren.

Wir müssen uns öffnen - für die Windenergie und für Solarparks gleichermaßen und Standorte unvoreingenommen auf ihre Geeignetheit prüfen und bewerten. Nur „Nein“ zu sagen und die Frage, wo denn der Strom herkommen soll, völlig unbeantwortet zu lassen, ist aus Sicht der KAH-Fraktion keine ehrliche Politik.

 

Der Bund und das Land Hessen werden die Bau- und Zulassungsverfahren, was erneuerbare Energien angeht, in Kürze vereinfachen und damit deren Ausbau beschleunigen. Das kommt auf uns zu – ob wir das jetzt wollen oder nicht. Auch die CDU auf Bundes- und Landesebene will den Weg der Planungsbeschleunigung mitgehen. So manches örtliche CDU-Parteimitglied wird sich damit arrangieren (müssen). Und wir werden als Gemeindevertreter zwangsläufig damit konfrontiert, wenn die ersten Projektentwickler vor der Tür stehen.

 

Welche Mitspracherechte haben wir als Gemeinde dann? Können wir Alternativen zu vorgeschlagenen Standorten benennen? Wie können wir die Bevölkerung einbinden? Alle diese Fragen kommen auf uns zu! Deshalb kann und wird es sehr von Vorteil sein, wenn uns dabei die Landesenergieagentur mit ihrem Sachverstand zur Seite steht.

 

Die Antragsteller von B ́90/Grünen, KAH und SPD greifen dabei übrigens nicht zuletzt eine nachdrückliche Forderung der CDU-Landtagsfraktion und damit auch der Odenwälder CDU- Landtagsabgeordneten Sandra Funken auf, die Arbeit der Landesenergieagentur zu unterstützen. Dass die Höchster CDU ihre Partei kritisiert, ist zwar ihr gutes Recht, aber Strom kommt nicht nur einfach aus der Steckdose, sondern muss produziert werden. Das wird sie auch in Höchst noch lernen.

 

Für die KAH-Fraktion stelle ich abschließend fest:

Den Weg der Energiewende entschlossen und unter aktiver Einbindung der Bürgerschaft zu gehen, das kann mit Unterstützung der Landesenergieagentur durchaus gelingen und deswegen wollen wir das auch in Anspruch nehmen.“

 

Haushalt 2022

Haushalt 2022
Haushaltsrede_2022_Axel_Thierolf_KAHFrak[...]
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                            Aktuelle Anträge                                                          

Antrag zur Inanspruchnahme des Programms "Bürgerforum Energiewende Hessen"
Drucks.-Nr._60_Gem._Antrag_der_KAH-,_SPD[...]
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Antrag Haushaltsplan 2022 Aufstockung der Mittel Unterhalt Gemeindestraßen
Drucks.-Nr._59_Gem._Antrag_der_KAH-_und_[...]
PDF-Dokument [52.6 KB]
Antrag Haushaltsplan 2022 Belüftungsanlage Teich Hassenroth
Drucks.-Nr._58_Gem._Antrag_der_KAH-_und_[...]
PDF-Dokument [80.7 KB]
Antrag zur Errichtung einer Waldgruppe
Drucks.-Nr._51_Gem._Antrag_der_KAH-,_SPD[...]
PDF-Dokument [75.4 KB]
Antrag auf Änderung der Straßenbeitragssatzung der Gmeinde Höchst i. Odw.
Drucks.-Nr._50_Gem._Antrag_der_KAH-_und_[...]
PDF-Dokument [203.0 KB]
Antrag auf Prüfung bzgl. der Errichtung eines Calisthenics-Parks
Drucks.-Nr._47_Gem._Antrag_der_KAH-,SPD-[...]
PDF-Dokument [98.8 KB]

                            Ältere Anträge 2021                                                         

Antrag_AnnelsbacherBruch_Naturschutzgebiet
Drucks.-Nr._38_Antrag_der_KAH_und_SPD-Fr[...]
PDF-Dokument [200.1 KB]
Antrag_Solarenergiepark
Drucks.-Nr._33_Antrag_der_KAH_und_SPD-Fr[...]
PDF-Dokument [546.4 KB]
Drucks.-Nr. 23 Antrag der KAH / SPD Fraktion Erweiterung der Betreuungsangebote
Antrag_KAH_SPD_20210712.pdf
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Antrag_Steckermodule_Photovoltaik
Drucks.-Nr._24_Antrag_der_KAH-Fraktion_v[...]
PDF-Dokument [398.7 KB]

Ehrenbrief des Landes Hessen für Axel Thierolf und Klaus Sauer

 

Montag, den 15.11.2021

Der Ehrenbrief des Landes Hessen ist eine Auszeichnung

des Hessischen Ministerpräsidenten für besonderes

ehrenamtliches Engagement im Bereich der demokratischen,

sozialen oder kulturellen Gestaltung der Gesellschaft.

 

Über die Verleihung des Landesehrenbriefs durch Landrat

Frank Matiaske durften sich dieser Tage auch die beiden

KAH-Kommunalpolitiker Klaus Sauer und Axel Thierolf freuen.

 

Die Freien Wähler – KAH gratulieren ihren beiden langjährigen Mitstreitern zu dieser verdienten Auszeichnung. „Beide,“ so KAH-Vorsitzender Detlef Röttger, „haben im Vereinsleben und im sozialen Sektor unserer Gemeinde nachhaltige Akzente gesetzt. Klaus und Axel setzen sich bis in die heutige Zeit für die Gemeinschaft ein, zeigen Verantwortungsbewusstsein und leisten damit einen gewichtigen Beitrag für gelebte Solidarität und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“ 

Donnerstag, den 11.11.2021

Bereits seit letzter Woche sind auf der Website
der Gemeinde Höchst im Odenwald die Richtlinie

zur Förderung von Stecker-Solaranlagen und das

entsprechende Antragsformular online.

 

Höchster Förderprogramm für Mini-Solaranlagen beschlossen

 

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Höchst i. Odw. hatte am 13. September 2021 auf Antrag der Fraktion der Freien Wähler – Kommunalpolitischer Arbeitskreis Höchst i. Odw. (KAH) die Auflage eines Förderprogramms für klimaschonende Stecker-Solarmodule (auch Balkon-Solarmodule genannt) mit einem Volumen von 10.000 Euro beschlossen.

 

In der jüngsten Sitzung des Höchster Gemeindeparlaments Anfang November wurden jetzt die entsprechenden Förderrichtlinien dazu verabschiedet. Die KAH-Fraktion als Initiatorin dieser Fördermaßnahme betrachtet dieses Programm „als einen Baustein gegen den Klimawandel und als wertvollen Beitrag zum Umweltschutz durch eine klimaschonende Energieerzeugung“, wie deren Vorsitzender Detlef Röttger unterstreicht.

 

Worum geht es dabei konkret?

 

Als Stecker-Solarmodule werden kleine Photovoltaiksysteme bezeichnet, die an eine geeignete Steckdose im Haushalt angeschlossen werden können. Die Solarzellen der Module erzeugen aus den Sonnenstrahlen Gleichstrom.

 

Eine Stecker-Solaranlage besteht aus bis zu zwei Standard-Solarmodulen. Ein Stecker-Solargerät mit Standard-Modul kostet dabei etwa 350 bis 500 Euro und ist mit einem Wechselrichter ausgestattet, der aus der Gleichspannung des Moduls die in Haushalten übliche Wechselspannung erzeugt. Der gewonnene Strom wird über eine Haushaltssteckdose in das Wohnungsnetz eingespeist und kann direkt im eigenen Haushalt verbraucht werden.

 

Dadurch dreht sich, je nach Verbrauch, der Stromzähler gar nicht oder langsamer. Folglich fällt die Stromrechnung deutlich niedriger aus. Ein Modul erreicht eine Jahres-Stromerzeugung von 250 bis zu 300 KWh, je nach Anbringung, und spart zwischen 70 und 90 Euro Stromkosten im Jahr. Bis zu zwei dieser Geräte dürfen je Haushalt (bzw. je Stromzähler) installiert werden. Die Obergrenze beträgt insgesamt 600 W je Stromzähler.

 

Die Module selbst können ohne große Aufwendung auf einem Dach, Balkon oder Terrasse sturmfest angebracht werden. Bei vermieteten Wohnungen ist das Einverständnis des Vermieters einzuholen.

 

Nicht nur die Haushaltskasse wird hier geschont, sondern auch das Klima. Jedes Solarmodul ist nach Überzeugung der Freien Wähler – KAH ein Gewinn für die Energiewende. Mit einem einzigen Stecker-Solarmodul von 300 W können bis zu 4 Tonnen CO2 in 20 Jahren eingespart werden. Würden 50% aller Haushalte im Netzgebiet von e- netz Südhessen (rd. 360.000) eine 300 W-Anlage in Betrieb nehmen, könnten jährlich 10,8 GWh klimaneutraler Strom erzeugt werden.

 

Anlagen mit einer Leistung von 300 W bis 450 W werden durch die Gemeinde Höchst i. Odw. einmalig je Wohnung bzw. Antragsteller mit 50 Euro und Anlagen mit einer darüber hinausgehenden Leistung bis maximal 600 W einmalig mit 100 Euro gefördert.

 

Wie KAH-Fraktionsvorsitzender Detlef Röttger in diesem Zusammenhang mitteilt, werden auf ehrenamtlicher Basis regelmäßig günstige Sammelbestellungen durchgeführt, bei der zurzeit ein Preis von deutlich unter 300 Euro pro Modul verhandelt werden kann.

 

Informationen darüber sind unter anderem bei der Solarinitiative „HöchstSolar“ (Uwe.Weimar@gmx.de) erhältlich.

 

Über die Förderungsgrundsätze können sich Interessenten auf der Website der Gemeinde Höchst www.hoechst-i-odw.de informieren.

 

Dort stehen auch die Antragsunterlagen zum Herunterladen zur Verfügung.

 

Montag, den 01.11.2021

Stellvertretender KAH-Fraktionsvorsitzender Julian Hartfiel

und der stellvertretende Hassenröther Ortsvorsteher Patrick Eich

begrüßen die Entscheidung des Höchster Gemeindeparlaments

über die Erweiterung des Kindergartens "Zu den Birken" in Hassenroth

Die Fraktionen von KAH, SPD und Grünen haben in der gestrigen Sitzung der Gemeindevertretung grünes Licht für die Erweiterung des Kindergartens Hassenroth gegeben. 

 

In der Sozialausschusssitzung vergangener Woche war zuvor durch Mitarbeiter des Kreisjugendamts der von KAH und SPD als Entscheidungsgrundlage geforderte Bedarfsplan für Betreuungsplätze in den Kindergärten vorgestellt worden. 

 

Derzeit liegt in Höchst die Betreuungsquote bei den unter 3jährigen (U3) bei 18% und bei den über 3jährigen (Ü3) bei 85%.

 

Laut Darstellung der Jugendamtsmitarbeiter hat es die Gemeinde Höchst i. Odw. im kreisweiten Vergleich aufgrund einer "dynamischen Bevölkerungsentwicklung" und der Tatsache, dass aktuell schwächere Jahrgänge die Kitas verlassen und stärkere nachrücken, am schwersten.

 

Bei den U3-Plätzen bilden wir derzeit im Odenwaldkreis gar das Schlusslicht. Die Lage hat sich laut Bürgermeister seit 2018/2019, wo sich die Betreuungsquote bei den Ü3-Gruppen noch auf 95% belief, verschärft. 

 

In Zahlen ausgedrückt werden derzeit 57 Plätze im Ü3-Bereich (bei einer angestrebten 100%igen Bedarfsdeckung) und 51 Plätze im U3-Bereich (bei einer Zielquote von 35%) benötigt. 

 

Es war und ist für die Freien Wähler - KAH deshalb wichtig und notwendig, dass als erster Schritt eine Erweiterung in Hassenroth durch einen Anbau am seitherigen Standort vorangebracht wird. Ein Neubau an anderer Stelle - erst recht in konfliktträchtiger Kombination mit dem Bau eines  Feuerwehrhauses - stellt weder aus Kostengründen eine brauchbare Alternative dar noch wird ein solcher von den Eltern in Hassenroth gewünscht. 

 

Auch in der Kerngemeinde streben wir weiter eine möglichst baldige Lösung an und treten für eine dementsprechende Nutzung des Otto-Koch-Hauses, wo es schon früher mal einen evangelischer Kindergarten gab, ein!


Montag, den 13.09.2021

Eine lange Sitzungswoche ging mit der gestrigen

Gemeindevertretersitzung zu Ende.

 

Wir haben einiges - alleine oder auch gemeinsam mit unserem Partner #SPD - auf den Weg gebracht, um die

Gemeinde Höchst i. Odw. sicherer, sauberer und klimaneutraler zu gestalten.

 

Konsequent setzen wir uns für den Ausbau der Kinderbetreuung ein:

 

Der vom Gemeindeparlament beschlossene KAH/SPD-Antrag liefert hier eine sehr gute Grundlage. Jetzt hoffen wir auf

die baldige Schaffung von weiteren dringend benötigten Plätzen in Hassenroth und in der Kerngemeinde. Wäre echt klasse, wenn das im Otto-Koch-Haus klappen würde.

 

Ein Wahlprogramm zu schreiben, das nach der Wahl in der Versenkung verschwindet? Nicht mit uns:

Wir arbeiten konsequent an der Umsetzung unserer Ziele!

 

Wie auf den Bildern zu sehen (Hassenroth/Hummetroth) besteht unsere Arbeit nicht nur in der Erarbeitung
von Anträgen. Auch Ortsbegehungen und der Dialog mit den Bürgern und Ortsbeiräten ist uns wichtig.

 

Der Themenspagat, die Vertreter unseres @kahodw, der #SPD, der #Grünen und der #CDU auf eine Linie zu
bringen, ist hier in Höchst nicht einfach, aber machbar!

 

Natürlich haben wir viel private Zeit geopfert, aber wir tun dies aus Überzeugung für unsere Gemeinde und vor
allem für die Bürger, die uns bei der Kommunalwahl im März ihr Vertrauen geschenkt haben.

 

Getreu unserem Motto:
„Nicht nur reden, einfach machen!“

 

 

                               Kommunalwahl 2021                                                                    

Kommunalwahl am 14.03.2021

Wir bedanken uns bei

unseren Wählerinnen und Wählern!

Das Ergebnis der Kommunalwahl weist uns als stärkste Fraktion im künftigen Gemeindeparlament aus. Dies verdanken wir Ihrem Votum, mit dem Sie uns Ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Die künftige Fraktion des KAH hat sich zwischenzeitlich konstituiert, näheres dazu finden Sie im beigefügten Presseartikel.

 

KAH-Fraktionsvorstand gewählt.pdf
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Grafik Amtliches Endergebnis Kommunalwahl 2021

 

 

Komunalwahl 2021

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 wirft ihre Schatten voraus. Für unsere Wählervereinigung Grund genug, uns mit wichtigen Themen zu beschäftigen und die Schwerpunkte für das Wahlprogramm festzulegen. Näheres entnehmen Sie bitte der beigefügten Pressemitteilung.

Flyer taxOMOBIL Ortsteile und Förderung

Nachstehend finden Sie nähere Informationen über den Ablauf des Taxomobil Konzeptes, innerhalb der Ortsteile.

Flyer taxomobil Hassenroth.pdf
PDF-Dokument [696.3 KB]
Flyer taxomobil Hummetroth.pdf
PDF-Dokument [696.9 KB]

Haushalt 2020

Haushalt 2020

Fraktionsvorsitzender Klaus Pankow zum Haushalt 2020
Haushaltsrede des KAH 2020 .pdf
PDF-Dokument [323.2 KB]
Antrag KAH-SPD Spielplätze.pdf
PDF-Dokument [50.0 KB]

Haushalt 2018

Haushaltsrede des KAH 2018.pdf
PDF-Dokument [117.4 KB]
KAH-Antrag_Verkehrskreisel.pdf
PDF-Dokument [203.8 KB]

KAH Höchst i. Odw.

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